Die Vereine des spanischen Profi-Fußballs haben sich dazu verpflichtet, ihre riesigen Steuerschulden zu begleichen.
Nach einem Übereinkommen der Profi-Liga (LFP) mit der Madrider Regierung können Vereine, die mit der Zahlung ihrer Steuern im Verzug sind, künftig sogar vom Wettbewerb der 1. und 2. Liga ausgeschlossen werden.
Beide Seiten unterzeichneten ein Protokoll, in dem allerdings noch keine konkreten Einzelheiten festgelegt wurden. Die Steuerschulden
Für Reinhard Rauball hatte die Titelparty von Borussia Dortmund unangenehme Folgen. Beim Versuch, einer Bierdusche zu entkommen, zog sich der Präsident des deutschen Fußball-Meisters wenige Minuten nach dem 2:0 über Mönchengladbach einen Adduktoren-Abriss zu.
«Ich muss jetzt wohl operiert werden», sagte er der «Bild». Rauball nahm das Missgeschick mit Humor. Anders als im letztjährigen BVB-Partytrubel war der Ligapräsident den Streichen der
Als Aktiver war er einer der begnadetsten Spielgestalter des Welt-Fußballs. Und auch im Rentenalter zieht Johan Cruyff weiter fleißig Strippen. Wenn das niederländische Fußball-Idol am 25. April 65 wird, dann bleibt zum Feiern nicht viel Zeit.
Sein jüngster Job hat «König Johan» nach Mexiko verschlagen, wo er als Berater des dortigen Erstligisten Chivas Guadalajara soeben dafür gesorgt hat, dass der Trainer
Fragen an Werner Spinner, seit Montag neuer Präsident des Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln.
Welche Schritte werden Sie jetzt zuerst tun?
Spinner: «Das Wichtige ist, dass man alles in Teamarbeit und mit allen Gremien zusammen macht. Im 1. FC Köln ist sehr viel Substanz. Es sind sehr viele Menschen, die sehr viel wissen. Und die müssen wir erstmal finden. Und die müssen wir
Der Vertrauensbeweis von 91,4 Prozent Zustimmung für das neue Kölner Führungstrio war beeindruckend. Werner Spinner, Toni Schumacher und Markus Ritterbach haben indes eine Mammutaufgabe vor sich, um den Bundesliga-Premierenmeister in ruhiges Fahrwasser zu führen.
Spinner tat gleich etwas von hohem Symbolwert. Er hievte den weißen Plastik-Geißbock hoch und schleppte die Skulptur über das Podium, um ein besonderes Fotomotiv möglich zu machen:
Nach der Gewaltattacke auf den Fußball-Profi Michal Kadlec von Bayer Leverkusen hat der 1. FC Köln härtere Strafen für Hooligans gefordert.
«Es ist auch ein Thema der Justiz, entsprechend schnell zu urteilen und hart genug zu bestrafen», sagte Claus Horstmann, Geschäftsführer des Bundesligisten, der Nachrichtenagentur dpa. «Denn es war ein Problem in der Vergangenheit, dass viele Dinge eher bagatellisiert wurden.» Obwohl
Bundesliga-Absteiger 1. FC Kaiserslautern erhält die Lizenz für die kommende Saison ohne Auflagen und Bedingungen, teilen die Pfälzer am Montag nach Erhalt eines entsprechenden Schreibens der Deutschen Fußball Liga (DFL) mit.
«Trotz der strengeren Lizenzierungskriterien erhält der FCK die Lizenz bei den finanziellen Kriterien uneingeschränkt für die erste und zweite Liga und bekommt die volle wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ... bestätigt», heißt es
Nach seinem verkorksten Abschied aus der Nationalmannschaft und dem Streit mit dem Deutschen Fußball-Bund hat Michael Ballack versöhnliche Töne angeschlagen.
«Die Zeit heilt Wunden. Heute sehe ich es natürlich auch mit anderen Augen», sagte der frühere Kapitän der DFB-Auswahl am Samstagabend im «Aktuellen Sportstudio» des ZDF. Es seien «beide Seiten nicht ganz unschuldig» an der damaligen Situation gewesen.
«Man hätte es anders
Karl-Heinz Rummenigge rechnet bei Bundesliga-Medienrechten mit einem weiteren Preis-Boom. (Foto: Leszek Szymanski/dpa)Karl-Heinz Rummenigge schließt nach dem jüngsten Rekordabschluss für die Medienrechte an der Fußball-Bundesliga einen weiteren Preis-Boom nicht aus.
«Ich bin vorsichtig optimistisch: Wenn Bezahlfernsehen in Deutschland jetzt endlich richtig ans Laufen kommt, dann werden wir in einigen Jahren auch die 800-Millionen-Euro-Grenze knacken», sagte der Vorstandsvorsitzende des FC Bayern München der
Die umstrittene Demonstration von Anhängern des FC Hansa Rostock in Hamburg darf stattfinden - allerdings nicht in der Nähe des Millerntor-Stadions, wo der FC St. Pauli in der 2. Fußball-Bundesliga am Sonntag gegen Rostock spielt.
Die Entscheidung fällte das Hamburger Oberverwaltungsgericht in der Nacht zum Samstag und gab damit einer Beschwerde der Hansa-Fans gegen das Verbot eines Demonstrationszuges teilweise statt. Das
Fans des an Leukämie erkrankten bulgarischen Fußball-Profis Stilian Petrow wollen den Spieler beim Kampf gegen den Blutkrebs unterstützen. Aus Mitgefühl mit dem Nationalspieler versammelten sich am Donnerstagabend mehr als 5000 Anhänger im Wassil-Lewski-Stadion von Sofia.
Unter den Klängen der Nationalhymne riefen sie in Sprechchören den Namen des in seiner Heimat außerordentlich beliebten Spielers von Aston Villa.
Die Veranstaltung begann pünktlich um 19.19
Das Verwaltungsgericht Hamburg hat die geplante Demonstration Rostocker Fußballfans in Hamburg verboten. Die Rostocker hatten angekündigt, am Sonntag vom Bahnhof Altona in die Hamburger Innenstadt ziehen und in unmittelbarer Nähe des Millerntor-Stadions demonstrieren zu wollen.
Grund: Die Polizei hatte dem FC St. Pauli untersagt, die vorgesehenen 2500 Karten für das Zweitliga-Spiel am Sonntag an Gegner Hansa Rostock abzugeben. Gegen die Aussperrung
Mit einem Offenen Brief haben sich besorgte Anhänger des FC Energie an die Cottbuser Fußball-Profis und zugleich an eine Fan-Minderheit gewandt.
«Es geht um Existenzen, es geht um Identifikation, es geht schlichtweg um Cottbus und unseren FC Energie. Es geht einfach um alles», heißt es in dem Schreiben, das vor dem Spiel des FC Energie am Freitag gegen den VfL Bochum
Rund 5000 Menschen haben dem verstorbenen Fußballer Piermario Morosini in seiner Heimatstadt Bergamo am Donnerstag die letzte Ehre erwiesen.
Zu dem Trauergottesdienst in der Kirche San Gregorio Barbarigo waren neben den Angehörigen die Mannschaft seines Clubs AS Livorno sowie frühere Teamkollegen des ehemaligen Jugend-Nationalspielers gekommen. Auch viele Top-Clubs, der italienische Fußballverband (FIGC) und der Fußball-Weltverband (FIFA) waren vertreten.
Morosini hatte am Samstag
Bananenwürfe gegen dunkelhäutige Spieler, beleidigende Banner und Gesänge: Der russische Fußball hat ein gewaltiges Rassismusproblem.
Der vom staatlichen Gasriesen Gazprom unterstützte Titelverteidiger Zenit St. Petersburg musste gerade einmal 10 000 US-Dollar zahlen, nachdem ein Fan dem brasilianischen Superstar Roberto Carlos eine geschälte Banane anbot. Für rassistisches Verhalten ihrer Anhänger bekommen die Vereine im Land des WM-Gastgebers 2018 nur symbolische Strafen. Experten
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